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Wir über uns

 

Wir sind eine kleine Gruppe von Hundesportlern, die sich der Sportart Mondioring verschrieben haben. Wir versuchen durch Kontakte zu den führenden Mondioringnationen wie Belgien, Schweiz und Frankreich uns in dieser Sportart weiterzubilden und entsprechende Erfahrungen zu sammeln. Auch wenn dies nicht immer einfach ist, und viele Strapazen nach sich zieht, wie z.B. mehrere tausend Kilometer im Jahr zu fahren, sei es zu Prüfungen oder zu Trainings ins Ausland, sind wir doch mit Herz dabei und nehmen dies gern auf uns, um diesen wunderbaren Hundesport erfolgreich ausüben zu können.



Wie alles Begann:

Ende 2003 habe ich meinen Dobermann Forrest Gump di Casa Shirak, Rufname Arik bekommen und wollte mit ihm Hundesport beginnen. Anfangs tummelten wir (Georg und ich) uns auf verschiedenen VPG Plätzen, fanden aber nirgendwo das, was uns wirklich zusagte. Dann bekamen wir das Video „Die mit den Malinois tanzen“ in die Finger, und von da an wussten wir, was wir machen wollten. Wir waren so begeistert von dem was wir in den Videos zu sehen bekamen, das es von diesem Zeitpunkt an nur noch der Ringsport für uns in Frage kam. Wir hatten natürlich keinerlei Ahnung, wie man im Ringsport ausbildet, geschweige denn wie die Übungen bzw. Prüfungen genau ablaufen.

Aus der Not eine Tugend gemacht, wurden verschiedene Beißwürste gekauft, Junghundarme zu Beinmanschetten umfunktioniert, und wir begannen mit den Übungen, die wir auf den Videos sehen konnten. Es wurden verschieden Unterordnungsteile wie Positionen, Voraus, Ablegen unter Ablenkung, Futterverweigerung etc. trainiert. Wir trainierten das auf verschiedenen VPG Hundeplätzen in unserer Umgebung.

Eines Abends kam dann jemand ins Vereinsheim der sagte: Heute bin ich an einem Platz vorbeigekommen, an dem es aussah, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Überall lagen verschieden Gegenstände rum, Bälle waren über den ganzen Platz verstreut, und die Hunde wurden am Vollschutzanzug gearbeitet. Georg und ich sahen uns an, und wir wussten was wir zu tun hatten! Am nächsten Wochenende ab ins Auto und nix wie hin zu diesem Platz.

Gesagt, getan. Als wir dort ankamen wurden wir sofort freundlich aufgenommen, waren beim Training sofort miteingebunden und Georg stand nach einer halben Stunde bereits im Vollschutzanzug um dort Bekanntschaft mit einem im Ring ausgebildeten Malinois zu machen.

Von diesem Zeitpunkt an waren wir regelmäßig dort, um am Ringtraining teilzunehmen.

Im August 2004 fuhren wir zu unsere ersten Mondioringprüfung in Tschechien, an der 3 Mitglieder aus der damaligen Trainingsgruppe um Klaus Strasser und Thomas Schaffer teilnahmen, und alle 3 beim ersten Anlauf bestehen konnten.

Als aber nach einem halben Jahr der Trainingsplatz umzog, war es plötzlich für uns jedes Mal hin und zurück 220 km zu fahren, was dann leider nur noch am Wochenende möglich war.

Wir versuchten dann ab und zu wieder auf den VPG Plätzen zu trainieren, da aber unser Trainingspensum anhand einer stetigen steigenden Anzahl von Trainigspartnern und Hunden immer mehr wurde, war es an der Zeit, sich nach einem eigenen Platz umzusehen, was sich als äußerst schwierig darstellen sollte.

Durch Zufall entdeckte ich beim Spazierengehen mit meinen Hunden einen alten, total verwilderten Obstgarten, mit einer alten Abruchhalle, die mal eine Hühnerfarm war. Dies wäre der optimale Trainingsplatz gewesen und ich holte meine Trainingspartner hinzu, was sie zu dem Platz meinten. Nachdem wir uns dort ein bischen umgesehen hatten, machte ich mich nun daran herauszufinden wem der Platz gehörte. Durch Zufall kam ich dahinter, dass der Platz einem Bekannten von meinem Vater gehört. Kurzerhand wurde mein Vater aktiviert, um sich mit dem Besitzer in Verbindung zu setzen. Nach 2 Wochen war der Pachtvertrag fertig zum Unterschreiben. (Danke Ernst!)

Nachdem wir den Pachtvertrag in der Tasche hatten war erstmal viel Arbeit angesagt. Hier ein Paar Bilder, wie der Platz aussah, als wir ihn übernommen haben.

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Nach ein paar Wochen harter Arbeit haben wir aus dem alten, verwilderten Obstgarten ein kleines Schmuckstück geschaffen. (Danke Stefan, Tino, Thomas). Schließlich bekam ich noch einen Bauwagen geschenkt, den wir zu einem kleinen „Vereinsheim“ umgebaut haben. Georg besorgte uns noch einen kleinen Container, in dem wir unser ganzes Equipment unterbringen konnten. (Danke Georg). Von der Schreinerei in der Nachbarschaft konnten wir noch Strom bekommen, so dass wir auch mal bei Dämmerung oder Nacht trainieren können und auch im Hochsommer gekühlte Getränke bieten können.

So sieht der Platz nun heute aus.

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Mittlerweile haben wir auch schon verschieden Veranstaltungen auf unserem Platz durchgeführt, die alle ein voller erfolg waren. Näheres dazu unter Veranstaltungen

Auch heute arbeiten wir noch stetig daran dem Platz immer weiter auszubauen, um den Anforderungen des Ringsports gerecht zu werden.

 

 

 
 
 
 

 
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